Fischer nach monatelanger Odyssee gerettet

Nach einer monatelangen Odyssee über den Atlantik sind neun totgeglaubte kapverdische Fischer gerettet worden. Ein chinesischer Frachter griff die Fischer vor der Küste Brasiliens auf, wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa berichtete.

Sie waren im Mai in der Nähe der Kapverden-Insel Boavista in Seenot geraten. Die Meeresströmung hatte ihr Schiffswrack zunächst Richtung Karibik und dann weiter südlich vor die Küste Brasiliens getrieben.

Die neun Männer überlebten, indem sie Fische assen und Regenwasser tranken. Ihre Familien auf den Kapverden hielten sie bereits für tot…

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Quelle: NZZ Online