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	<title>Kapverden bei Funana.de &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Die freundliche Kap Verde Seite</description>
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		<title>Auf heissen Steinen: Wie die Kapverdianer gegen die Wasserknappheit kämpfen (Audio, Video)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Santiago]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserknappheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapverden, Cabo Verde &#8211; bedeutet auf Deutsch: &#8220;Grünes Kap&#8221;. Die längste Zeit des Jahres bietet sich dem Besucher der Inseln aber ein anderes Bild: Dürre und ausgetrocknete Ebenen so weit das Auge reicht.
Nur zur Regenzeit von August bis Oktober fällt das teure Nass auf die ausgetrocknete Erde. Dann manchmal gleich soviel auf einmal, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-212" title="Wasser" src="http://www.funana.de/kapverden/wp-content/uploads/2009/10/wasser_gr-300x113.jpg" alt="Wasser" width="300" height="113" />Kapverden, Cabo Verde &#8211; bedeutet auf Deutsch: &#8220;Grünes Kap&#8221;. Die längste Zeit des Jahres bietet sich dem Besucher der Inseln aber ein anderes Bild: Dürre und ausgetrocknete Ebenen so weit das Auge reicht.</p>
<p>Nur zur Regenzeit von August bis Oktober fällt das teure Nass auf die ausgetrocknete Erde. Dann manchmal gleich soviel auf einmal, dass es zu Katastrophen mit Todesopfern kommt, so wie zuletzt im September 2009 auf den nördlichen Inseln.</p>
<p>Kapverden ist von Importen abhängig, das Land kann seine Einwohner nicht ernähren. Oder vielleicht doch?<br />
Neue Wege der Wassergewinnung und Bewässerung sollen für höhere Erträge der einheimischen Landwirtschaft sorgen.</p>
<p><strong>Podcast:</strong> <em>Verónica Oliveira</em> von <em>Rádio Praia FM</em> und <em>Renate Krieger</em> von der <em>Deutschen Welle</em> über den Kampf der Kapverdier gegen die Wasserknappheit. <a href="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,4584982,00.html">Artikel</a> &#8211; <a href="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/dwelle/dalet/01046E50.mp3">MP3 Download</a></p>
<p><strong>Zum Nebelsammlungssystem in Serra Malaguetta auf Santiago hier ein interessantes Video:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7aOcpFhLtpo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7aOcpFhLtpo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das <em>Peace Corps Cabo Verde</em> bietet in dem Zusammenhang eine <a href="http://www.peacecorps.org.cv/Fog-Collection-System-Photos-Serra-Malaguetta">Reihe von Fotos von dem System</a> an.</p>
<address>
</address>
<address>
</address>
<address>__</address>
<address> Foto: Flickr CC von <a href="http://www.flickr.com/photos/snapr/">Snap</a></address>
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		<title>Halcyonair: Neue Fluggesellschaft in Kap Verde</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2008/07/halcyonair-neue-fluggesellschaft-in-kap-verde.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapverdens neue Airline &#8211; Halcyonair Cabo Verde Airway &#8211; hat am Freitag von der nationalen Transport Agentur (AAC) die Erlaubnis bekommen seinen Betrieb aufzunehmen.
Halcyonair ist mehrheitlich in Kapverdischem Besitz und ist das Resultat einer Tourismusinitiative von Gesellschaften auf verschiedenen Inseln des Archipels.

Der Zeitpunkt des Markteintritts ist nicht schlecht für Halcyonair. Über 2.000 neue Betten stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapverdens neue Airline &#8211; <a title="Halcyonair Cabo Verde Airway" href="http://www.halcyonair.com/" target="_blank">Halcyonair Cabo Verde Airway</a> &#8211; hat am Freitag von der nationalen Transport Agentur (AAC) die Erlaubnis bekommen seinen Betrieb aufzunehmen.</p>
<p><strong>Halcyonair</strong> ist mehrheitlich in Kapverdischem Besitz und ist das Resultat <span class="12txt" style="color: #000000;">einer Tourismusinitiative von Gesellschaften auf verschiedenen Inseln des Archipels.<br />
</span></p>
<p><span class="12txt" style="color: #000000;">Der Zeitpunkt des Markteintritts ist nicht schlecht für Halcyonair. Über 2.000 neue Betten stehen kurz davor zu Verfügung zu stehen und schon jetzt besteht ein grosses Defizit an nationalen Flügen. Diese Lücke soll &#8211; neben dem Angebot von Flügen zum Afrikanischen Festland &#8211; nun durch die neue Airline mit Sitz auf Sal geschlossen werden.<br />
</span></p>
<p><em>(via: <a href="http://www.macauhub.com.mo/en/news.php?ID=5754" target="_blank">Macauhub</a>)</em></p>
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		<title>Erste Suchmaschine Kapverdens online</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2008/04/erste-suchmaschine-kapverdens-online.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal abgesehen von unserer kleinen Suche hier und der Custom Google Suche für Cabo Verde bei Liberdadi, die beide einen eher amateurhaften Ansatz haben, gab es bisher keinen Service der sich wirklich auf Kapverden spezialisiert hat.
Sapo.pt hat jetzt die Suchmaschine mit Portal, Blogs etc. eröffnet unter der Adresse Sapo.cv.
Reinschauen lohnt sich definitv, auch wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/sapo_cv-790054.gif" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/sapo_cv-790050.gif" border="0" alt="Sapo CV" /></a>Mal abgesehen von unserer kleinen <a href="http://kapverden.nano-web.de/search/search.pl">Suche hier</a> und der Custom Google <a href="http://liberdadi.com/cvbuska">Suche für Cabo Verde bei Liberdadi</a>, die beide einen eher amateurhaften Ansatz haben, gab es bisher keinen Service der sich wirklich auf Kapverden spezialisiert hat.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Sapo.pt</span> hat jetzt die Suchmaschine mit Portal, Blogs etc. eröffnet unter der Adresse <a href="http://sapo.cv">Sapo.cv</a>.</p>
<p>Reinschauen lohnt sich definitv, auch wenn man der portugiesischen Sprache nicht mächtig ist. Kleiner Kritikpunkt meinerseits ist, dass die Inhalte nicht in Kriolu angeboten werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fiberglaskabel für die Kapverdischen Inseln</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2006/11/fiberglaskabel-fr-die-kapverdischen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Teneriffas Neuer Presse findet sich ein Interview mit Inselpräsident Ricardo Melchior, der unter anderem auch über die Zukunft eines Neutral Access Points spricht:
&#8220;(&#8230;) Zweitens sind wir dabei den NAP, Neutral Access Point, zu installieren. Dabei handelt es sich um ein Fiberglaskabel, das Lissabon, die Azoren, Kapverden, Südafrika und mehrere westafrikanische Staaten, wie unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Teneriffas Neuer Presse findet sich ein Interview mit Inselpräsident Ricardo Melchior, der unter anderem auch über die Zukunft eines Neutral Access Points spricht:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) Zweitens sind wir dabei den NAP, Neutral Access Point, zu installieren. Dabei handelt es sich um ein Fiberglaskabel, das Lissabon, die Azoren, <strong>Kapverden</strong>, Südafrika und mehrere westafrikanische Staaten, wie unter anderem Guinea Bisseau, Senegal, Gambia und natürlich die Kanarischen Inseln verbindet. Was die Menschen dort brauchen, ist Information und die Möglichkeit zu kommunizieren. Dazu ist moderne Technologie eine Grundvoraussetzung. Schon im nächsten Jahr soll mit dem Bau begonnen werden und Anfang 2008 hoffen wir, das Netzwerk in Betrieb zu nehmen. Das ist eine wichtiger Faktor in der Entwicklung der dritten Komponente, die in einem funktionierenden Handel besteht. Nur durch Handel, entstehen Ausbildungs- und Arbeitsplätze, die den Menschen eine Zukunftsperspektive geben. In vier bis fünf Jahren rechnen wir mit ersten sichtbaren Ergebnissen. Aber schon in zwei bis drei Monaten soll die erste Containerlinie Süd-Süd in Kraft treten. Das gab es noch nie. Sie verbindet Brasilien beziehungsweise Lateinamerika mit den <strong>Kapverden</strong>, Senegal und Teneriffa. Es ist doch beispielsweise paradox, dass wir Natursteine für unsere Strassen aus China (!) beziehen und dort drei Euro pro Stück bezahlen, während die gleichen Steine auf den <strong>Kapverden</strong> für nur 0,03 Euro zu haben sind. Einziger Grund, weshalb wir sie von so weit weg einkaufen anstatt bei  unseren afrikanischen Nachbarn, ist, dass es keinen  funktionierenden Schiffsverkehr gibt.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.teneriffasneuepresse.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=360&amp;Itemid=33">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.teneriffasneuepresse.com/">Teneriffasneuepresse.com</a></p>
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		<title>Billig auf die Kapverden fliegen</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2006/07/billig-auf-die-kapverden-fliegen_14.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 09:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TACV Cabo Verde Airlines fliegt ab 399 Euro von München auf die Inseln im Atlantischen Ozean
Die Fluggesellschaft TACV Cabo Verde Airlines hat für die Kapverdischen Inseln einen Sonderpreis für die Sommerferien aufgelegt. Vom 15. August bis Ende September 2006 fliegen Urlauber ab München bereits ab 399 Euro zuzüglich Steuern und Gebühren zu ausgesuchten Terminen. Voraussetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/tacv_1-734986.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/tacv_1-730902.jpg" border="0" alt="" /></a><span style="font-weight:bold;">TACV Cabo Verde Airlines fliegt ab 399 Euro von München auf die Inseln im Atlantischen Ozean</span></p>
<p>Die Fluggesellschaft TACV Cabo Verde Airlines hat für die Kapverdischen Inseln einen Sonderpreis für die Sommerferien aufgelegt. Vom 15. August bis Ende September 2006 fliegen Urlauber <span style="font-weight:bold;">ab München bereits ab 399 Euro</span> zuzüglich Steuern und Gebühren zu ausgesuchten Terminen. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Vollzahler reisen. Familien können sich darüber hinaus über den <span style="font-weight:bold;">Kinderfestpreis von 199 Euro</span> freuen. Die Strecke von München nach Sal fliegt TACV jeden Freitag nonstop ab München und es bestehen Anbindungen via DBA ab vielen deutschen Flughäfen.</p>
<p>Infos dazu gibt&#8217;s auf der <a href="http://www.tacv.de">Webseite von der TACV</a> und unter der Telefonnummer 01805 / 408585-33 erhältlich.</p>
<p>Foto: www.caboverdetravel.nl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cabo Verde Telecom: Breitband Internet noch dieses Jahr</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2006/05/cabo-verde-telecom-breitband-internet.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2006 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Praia, Kapverden, 15. Mai 2006 &#8211; Die Cabo Verde Telecom will bis zum Ende des Jahres Breitband Internet, Fernsehen und Telefon als &#8220;Tripple Play&#8221; Service anbieten, so Nuno Leite, der Direktor der CVT.
In einem Interview mit der kapverdischen Nachrichtenagentur Inforpress sagte Leite, der Service werde zunächst für Santiago, Sal und Sao Vicente angeboten mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/LogoCVTelecom-755598.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/LogoCVTelecom-751400.jpg" border="0" alt="Cabo Verde Telecom (Logo)" /></a><span style="font-weight:bold;"><span style="font-style:italic;">Praia, Kapverden, 15. Mai 2006</span> &#8211; Die Cabo Verde Telecom will bis zum Ende des Jahres Breitband Internet, Fernsehen und Telefon als &#8220;Tripple Play&#8221; Service anbieten, so Nuno Leite, der Direktor der CVT.</span></p>
<p>In einem Interview mit der kapverdischen Nachrichtenagentur Inforpress sagte Leite, der Service werde zunächst für Santiago, Sal und Sao Vicente angeboten mit einem Ziel von 6.000 Kunden.</p>
<p>Innerhalb von zwei Jahren solle dann das gesamte Archipel mit Breitband versorgt werden, so Leite.<br />
&#8220;Im Moment sind wir dabei die Technik aufzusetzen. Wir tun alles nur Mögliche um die Basis zu schaffen für einen rechtzeitigen Start des Projekts zum Ende des Jahres&#8221;.</p>
<p>Das Archipel verfügt zur Zeit nur über einen öffentlichen Fernsehsender, Televisao Nacional de Cabo Verde (TCV), zusammen mit einem Privatsender im Testlauf (TIVER), dem französischen Kanal CFI und dem portugiesischen Kanal RTP África.</p>
<p>Laut Neite soll der Kabelfernsehservice vorrangig für portugiesische und brasilianische Kanäle sowie Themenkanäle wie Musik, Kino, Sport und Kinderprogramm bestimmt sein.</p>
<p>Über den Sinn und Unsinn weiterer Fernsehkanäle mag man streiten, eine bessere Internetanbindung hat Kapverden jedenfalls bitter nötig.<br />
Der einstmalige Vorreiter auf dem afrikanischen Kommunikationsmarkt hat nämlich in den letzten zehn Jahren den Anschluss an das Internet &#8220;verschlafen&#8221;.<br />
Zwar wurde das Telefonfestnetz und auch das Mobilfunknetz flächendeckend ausgebaut und die CVT hat ihr Versprechen bei der Regierung eingelöst, jedes Dorf mit mehr als 200 Einwohnern an das Festnetz anzuschliessen, Internet und internationale Telfonate zählen aber nach wie zu den teuersten weltweit. Internetanschlüsse sind bisher unerschwinglich und vor allem schneckenlangsam. Wer auf Kapverden einen Zugang mit einer Geschwindigkeit von 128Kb besitzt kann sich glücklich schätzen, DSL ist kaum oder gar nicht verfügbar, auch in grösseren Ortschaften.<br />
So kommt es, dass Cabo Verde heute eins der traurigen Schlusslichter der &#8220;Internet Entwicklungsländer&#8221; Afrikas ist.</p>
<p>Obwohl &#8211; oder grade weil &#8211; die CVT noch bis 2017 über ein Quasimonopol auf Internet und Festnetz auf den Inseln verfügt, scheint sich jetzt doch etwas zu bewegen.</p>
<p>Die Kapverden haben nämlich vor allem eins zu bieten: Köpfe &amp; Hände. Die wahre Wirtschaftskraft lag nie im Export, und auch wenn der Tourismussektor an Wichtigkeit gewinnt, das Kapital des kleinen Landes sind die Menschen selbst.</p>
<p>Nur wenn der &#8220;Jump Over&#8221;, also der Sprung ins Informationszeitalter gelingt, wird Kapverden eine Zukunft im globalisierten Weltwirtschaftsystem haben.<br />
Von den Möglichkeiten die durch e-Government und die bessere Verbindung zur Diaspora entstehen könnten ganz zu schweigen, ist der nun angekündigte Schritt also ein deutlicher Hoffnungsschimmer am sandigen Himmel Kapverdens.</p>
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		<title>Riu mit zweitem Hotel auf Sal</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2006 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Riu wird 2006 ein zweites Hotel auf der Kapverden-Insel Sal bauen, gleich neben dem Club Hotel Riu Funaná, das im Oktober 2005 eröffnet wurde. Das neue Resort soll Riu Garopa heißen und 500 Zimmer haben. Die Eröffnung des 5-Sterne-Hotels ist für November 2006 geplant. In das zweite Hotel des Unternehmens auf den Kapverdischen Inseln hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;">Riu</span> wird 2006 ein zweites Hotel auf der Kapverden-Insel Sal bauen, gleich neben dem Club Hotel <span style="font-weight:bold;">Riu Funaná</span>, das im Oktober 2005 eröffnet wurde. Das neue Resort soll <span style="font-weight:bold;">Riu Garopa</span> heißen und 500 Zimmer haben. Die Eröffnung des 5-Sterne-Hotels ist für November 2006 geplant. In das zweite Hotel des Unternehmens auf den Kapverdischen Inseln hat Riu 46 Mio. Euro (inklusive Grundstück) investiert. Das erste Hotel hatte Riu seinerzeit mit 55 Mio. Euro finanziert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/international/2006,5,602205700.html">http://www.ahgz.de/international/2006,5,602205700.html</a></p>
<p>Mehr: <a title="Hotel RIU Funana auf Sal (Kapverden)" href="http://kapverden.nano-web.de/forum/thread.php?threadid=121&amp;boardid=1&amp;RIU-Funana-Sal">Reiseberichte und Hotelbewertungen zum RIU Funana auf Sal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kapverden bekommen eine Börse</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2005/08/die-kapverden-bekommen-eine-brse.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 17:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Handel zunächst mit Fonds, Anleihen und sieben Aktien &#8211; Euronext-System als Basis
Die kleine Inselrepublik Kap Verde bekommt eine eigene Börse. Der Handel solle zunächst mit Schuldverschreibungen und Investmentfonds beginnen, sagte der künftige Börsenchef Verissimo Pinto laut APA. Dann sollten möglichst rasch auch die Aktien von sieben einheimischen Firmen gelistet werden. &#8220;Das soll bis September funktionieren&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;">Handel zunächst mit Fonds, Anleihen und sieben Aktien &#8211; Euronext-System als Basis</span></p>
<p><img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" src="http://kapverden.nano-web.de/albums/Sao-Vicente-Mindelo/mindelo_markthalle_innen.thumb.jpg" alt="Sao Vicente Mindelo Markthalle innen" />Die kleine Inselrepublik Kap Verde bekommt eine eigene Börse. Der Handel solle zunächst mit Schuldverschreibungen und Investmentfonds beginnen, sagte der künftige Börsenchef Verissimo Pinto laut APA. Dann sollten möglichst rasch auch die Aktien von sieben einheimischen Firmen gelistet werden. &#8220;Das soll bis September funktionieren&#8221;, fügte Pinto hinzu.</p>
<p>Er begründete die Entscheidung für eine eigene Börse damit, dass das derzeitige Finanzsystem des Landes nicht mehr in der Lage sei, dem Wachstum einiger Firmen gerecht zu werden. Benutzt werden soll seinen Angaben zufolge dasselbe Handelssystem, das auch die europäische Vierländerbörse Euronext verwendet&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/415858">Wirtschaftsblatt.at</a></p>
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		<title>Pionierarbeit in den Weiten des Atlantiks</title>
		<link>http://www.funana.de/kapverden/2005/04/pionierarbeit-in-den-weiten-des.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2005 10:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige NDR-Redakteur Norman Hild baut auf den Kapverdischen Inseln einen Radiosender auf
Statt auf den lebhaften Straßenverkehr und die Häuserwände der Rothenbaumchaussee wandert der Blick des ehemaligen NDR-Mannes Norman Hild heute aus seinem Büro in einen kleinen Vorgarten mit blühenden Kakteen und, ganze zehn Meter entfernt, auf den tiefblauen Atlantik. Fast ein Jahr ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style:italic;">Der ehemalige NDR-Redakteur Norman Hild baut auf den Kapverdischen Inseln einen Radiosender auf</span></p>
<p>Statt auf den lebhaften Straßenverkehr und die Häuserwände der Rothenbaumchaussee wandert der Blick des ehemaligen NDR-Mannes <span style="font-style:italic;">Norman Hild</span> heute aus seinem Büro in einen kleinen Vorgarten mit blühenden Kakteen und, ganze zehn Meter entfernt, auf den tiefblauen Atlantik. Fast ein Jahr ist es her, daß Hild sein graues Büro im Landesfunkhaus Hamburg mit dem in der Hauptstadt <span style="font-style:italic;">Praia</span> auf den <span style="font-style:italic;">Kapverdischen Inseln</span> tauschte. Fährverbindungen zwischen den Eilanden und eine Radiostation soll er hier aufbauen.</p>
<p>Nach anfänglichen nervenaufreibenden Problemen haben sich Hild (54), seine portugiesische Frau Nazaré (38) und die 14jährige Tochter Lea relativ gut eingelebt. Als Geschäftsführer der Firma &#8220;Golfinho do Mar&#8221;, die dem Hamburger Reeder und Konsul von Cabo Verde, Heinz-Herbert Hey, gehört, richtet Hild Fährverbindungen ein. &#8220;Unser Ziel ist es, die äußerst mangelhafte Infrastruktur in diesem westlichsten Land Afrikas zu verbessern und die neun bewohnten Inseln des kleinen Staates im Eiltempo miteinander zu verbinden.</p>
<p>Eine weitere reizvolle, wie nicht einfache Aufgabe ist für den Radio-Profi <span style="font-style:italic;">Norman Hild</span> der Aufbau einer großen Radiostation auf Cabo Verde&#8230;<br />
<a href="http://www.welt.de/data/2005/04/14/693119.html"><br />
Mehr lesen&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/data/2005/04/14/693119.html">Quelle: Günter Fink, NDR </a></p>
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		<title>Von den Risiken des kleinen Wohlstandes</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2004 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kapverden haben sich als Erste aus der Gruppe der ärmsten Länder herausgearbeitet. Doch das Leben in der globalen Mittelklasse ist teuer. Regeln für einen sanften Übergang gibt es nicht.
PRAIA, im November. Es ist eine Erfolgsgeschichte zu erzählen, wie sie es noch nicht gab: Ein Land, das bisher der Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right; margin:10px;" title="Die Kapverdischen Inseln - Satelitenfoto" src="http://www.funana.de/img/cv-sat.jpg" alt="Die Kapverdischen Inseln - Satelitenfoto" /><span style="font-weight:bold;">Die Kapverden haben sich als Erste aus der Gruppe der ärmsten Länder herausgearbeitet. Doch das Leben in der globalen Mittelklasse ist teuer. Regeln für einen sanften Übergang gibt es nicht.</span></p>
<p>PRAIA, im November. Es ist eine Erfolgsgeschichte zu erzählen, wie sie es noch nicht gab: Ein Land, das bisher der Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder zugerechnet wurde, hat sich herausgearbeitet aus dem Feld der ärmsten Hungerleider, ist aufgestiegen in den Kreis der Länder mit mittlerem Einkommen. 1 440 US-Dollar beträgt in diesem Jahr das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Einwohners der Republik der Kapverden. Das liegt deutlich über der Grenze, die die Uno bei 900 US-Dollar als Grenze zwischen den Ärmsten und den nicht mehr ganz so Armen gezogen haben. Es ist, als zöge ein Staat aus dem globalen Slum um in eine Gegend mit Stromanschluss und Wasserhahn im Hof.</p>
<p>Dass die Kapverden diesen Aufstieg geschafft haben beweist: Jahrzehntelange Entwicklungshilfe kann also doch erfolgreich sein. Das Land erfüllt geradezu mustergültig die Kriterien, die auch Deutschland für eine solche Unterstützung anlegt: Es herrscht eine stabile Demokratie mit funktionierendem Parteiensystem; zweimal haben Wahlen bereits friedliche Machtwechsel gebracht. Gute Regierungsführung, Haushaltsdisziplin, Achtung der Menschenrechte, Presse- und Meinungsfreiheit, kluger, auch sozial orientierter Einsatz der internationalen Hilfsmittel, Transparenz auch in Finanzfragen bei niedrigem Korruptionsniveau &#8211; das wird der früheren wie der heutigen Regierung bescheinigt. Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, der Mitte des Monats das Land besuchte, lobte in einer Rede vor der Nationalversammlung diese &#8220;in der Region Westafrika keineswegs normale positive Entwicklung&#8221;.</p>
<p>Die Weltbank hat eben die Mittelverwendung umfassend geprüft und ist so zufrieden, dass sie beschlossen hat, ihr Geld nicht mehr über streng kontrollierte Einzelprogramme in das Land zu leiten &#8211; seit Oktober fließt es direkt in den kapverdischen Staatshaushalt. &#8220;Ein unerhörter Vertrauensbeweis&#8221;, findet Joana Brita, verantwortlich für das staatliche Armutsbekämpfungsprogramm: &#8220;Die Kapverden erlangen so mehr Autonomie und Entscheidungsfreiheit&#8221;.</p>
<p>Und doch bestätigt sich die alte Erfahrung: Jedes Gute hat sein Schlechtes. Zwar ist die Freude allerseits groß, praktisch bringt der Aufstieg in die Mittelklasse zunächst fast nur Nachteile &#8211; vor allem durch den Verlust der Vorteile und Schonungen, die ein Land im Club der Ärmsten erfährt. Künftig gibt es keine Kredite mehr für Null Prozent Zinsen, ganz zu schweigen von den so genannten Zuschüssen, also geschenktem Geld. Jetzt sollen Marktkonditionen gelten, also etwa acht Prozent.</p>
<p>Die nächste Hiobsbotschaft kam vorvergangene Woche aus den USA: Die Kapverden fallen wegen der guten Entwicklung aus dem Millenniumsprogramm gegen die Armut heraus.<a title="BerlinOnline: Von den Risiken des kleinen Wohlstandes" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/tagesthema/398875.html?2004-11-27"></p>
<p>Mehr lesen&#8230;</a></p>
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