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	<title>Kapverden bei Funana.de &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Die freundliche Kap Verde Seite</description>
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		<title>Steuert Saharastaub das Leben im Ozean? &#8211; Neues Beobachtungszentrum auf den Kapverden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 18:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sao Vicente]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Kapverdischen Inseln ist ein neues Beobachtungszentrum für die Atmosphären- und Meeresforschung in Betrieb genommen worden. Im Rahmen von internationalen Forschungsprojekten wollen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) unter anderem der Frage nachgehen, in wieweit der eisenreichen Staubeintrag aus der Sahara die biologische Produktivität im tropischen Ostatlantik beeinflußt.
Mit einem Festakt eröffnete Manuel Sousa, Minister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/sahara_staub-773703.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://www.funana.de/kapverden/uploaded_images/sahara_staub-771305.jpg" border="0" alt="" /></a>Auf den <span style="font-weight: bold;">Kapverdischen Inseln</span> ist ein neues Beobachtungszentrum für die Atmosphären- und Meeresforschung in Betrieb genommen worden. Im Rahmen von internationalen Forschungsprojekten wollen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) unter anderem der Frage nachgehen, in wieweit der eisenreichen Staubeintrag aus der Sahara die biologische Produktivität im tropischen Ostatlantik beeinflußt.</p>
<p>Mit einem Festakt eröffnete Manuel Sousa, Minister für Infrastruktur, Transport und Meeresangelegenheiten der Republik der Kapverden, am 08.01.2007 auf <span style="font-weight: bold;">Sao Vicente</span> die neue meteorologische Messstation. Diese ist Teil eines gekoppelten Ozean- und Atmosphärenobservatoriums für die Klimaforschung. Bereits im Sommer 2006 wurde eine Verankerung mit Sonden und Sensoren für ozeanographische und chemische Grundparameter etwa 30 Meilen vor der Küste in 3.000 m Wassertiefe installiert. Diese Beobachtungsstation wird im Jahr 2007 mit Hilfe des kapverdischen Forschungsschiffes &#8220;Islandia&#8221; unter der Regie des IFM-GEOMAR weiter ausgebaut.</p>
<p><a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/130669/">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Quelle: uni-protokolle.de, Foto: NASA</p>
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		<title>Max-Planck Institut Kreol-Konferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Leipziger Max-Planck-Institut findet von heute an eine internationale Konferenz zu Kreolsprachen statt.
Nach Angaben des Instituts beteiligen sich Sprachforscher aus 20 Ländern an der Tagung.
Sie diskutieren bis zum Sonntag über den Wandel von Sprachen am Beispiel der Kreolsprachen. Diese werden unter anderem in Haiti, Jamaika und auf den Kapverden gesprochen.
Die Kreolsprachen entstanden zwischen dem 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <span style="font-weight:bold;">Leipziger Max-Planck-Institut</span> findet von heute an eine <span style="font-style:italic;">internationale Konferenz zu Kreolsprachen</span> statt.</p>
<p>Nach Angaben des Instituts beteiligen sich Sprachforscher aus 20 Ländern an der Tagung.</p>
<p>Sie diskutieren bis zum Sonntag über den Wandel von Sprachen am Beispiel der Kreolsprachen. Diese werden unter anderem in Haiti, Jamaika und auf den Kapverden gesprochen.</p>
<p>Die Kreolsprachen entstanden zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert im Zuge der europäischen Kolonialpolitik. Sie gelten als eine Mischung aus europäischen Sprachen und der Sprache der Ureinwohner.</p>
<p><a href="http://www.funana.de/kapverden/sprachfuehrer/deutsch-kriolu_kriolu-deutsch.html">Kreol Sprachführer</a> bei Funana.de</p>
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